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"Wir sind keine Pommesbude"

Frank Mosher als Arbeitgeber: Er bietet bis zu 500 Jobs

 

ht. Auch die Mitarbeiter der umgebauten Mosher-Restaurants freuen sich über das neue Konzept ihres Arbeitgebers: "Die gesamte Atmosphäre ist angenehmer", sagte zum Beispiel Gabriele Geyer, "Frau der ersten Stunde" bei McDonald's in der Vilsstraße. Schon wird, so berichtet Frank Mosher schmunzelnd, der Ruf laut, auch die anderen Filialen, die noch nach dem alten Muster funktionieren, sollten möglichst rasch umgebaut werden.

Das Mosher-Imperium umfasst in der Region zwölf Lokale. Neben Regensburg besitzt der 59-jährige Systemgastronom auch Restaurants in Abensberg, Mainburg und Kelheim sowie in Obertraubling, Parsberg, Straubing. "Wir haben mächtig expandiert. Doch die aktuellen Investitionen dienen dazu, die existierenden Standorte zu stärken", erklärt Mosher. Der gebürtige Amerikaner mit deutscher Staatsbürgerschaft bietet, je nach Saison, zwischen 300 und 500 Menschen Arbeit, "und das alles in Teil- oder Vollzeit". Für die Fußball-WM kündigt Mosher schon jetzt ein Aufstocken des Personals an.

Besonders stolz ist der Gastronom auf seine Rolle als Ausbildungsplatzanbieter: Derzeit absolvieren nicht weniger als 35 junge Menschen bei ihm die abwechslungsreiche Laufbahn zum Systemgastronomen, der am Ende in der Lage sein soll, sein eigenes Lokal zu führen.

Einer von ihnen ist der 23-jährige Przemysiaw Kalaga aus Polen, auch er lernt von der Pike auf alles, was das Berufsbild erfordert: Angefangen bei der Lebensmittelhygiene, über die Logistik bis hin zum Umgang mit den Gästen. Mosher dazu: "McDonald's ist keine Pommes-Bude. Betriebswirtschaftliche Kenntnisse sind bei uns ebenso wichtig, wie die Qualität der Produkte, der Service und die Sauberkeit." Zum funktionieren des Systems gehört die einstellung zur Arbeit. Wer die Menschenschlangen vor den Theken zu Stoßzeiten kennt und Mitleid mit den McDonald's-Leuten verspürt, den beruhigt Mosher so: "Meine Leute freuen sich, wenn etwas los ist. Zu den Spitzenzeiten ist eben Action." Viel Arbeit werde nicht als unangenehm, sondern als Herausforderung empfunden. Einem Mann, der mit dreizehn seine ersten Dollar als Tellerwäscher verdiente, um sich mit 15 sein erstes Auto zu kaufen, nimmt man solche Aussagen ab. Auch in Sachen Müllberg klärt Mosher auf: "Bei uns wird alles gesammelt, unsere Verwertungsquote liegt bei 95 Prozent." Sogar Altfett werde einer sinnvollen Verwendung zugeführt - nämlich als Kraftstoff für Nutzfahrzeuge. Fakt ist, dass Mosher bereits 2002 von McDonald's Deutschland zur umweltfreundlichsten Konzern-Filiale der Welt erkoren wurde.

Mittelbayerische Zeitung, 24. März 2006



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