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"Mister Big Mäc" macht Schule in Deutschland

McDonald´s übernimmt "Burgerinitiative" aus Regensburg / Das Erfolgsrezept des Millionen-Wirts Mosher "Das ist ein Hammer!" Frank Mosher nimmt plakative Worte in den Mund, wenn er seine filmreife Erfolgsgeschichte mit breitem amerikanischen Akzent erzählt. Der Regensburger McDonald`s-Millionenwirt versteht es nicht nur meisterhaft, "Fleischpflanzerl à la USA" in großem Stil an die Leute zu bringen. Sein jüngstes Marketingkonzept ? die "Burgerinitiative" ? traf auch den Geschmack der Zentrale. Bundesweit werben die Filialen jetzt mit dem Mosher-Slogan Für seinen cleveren Spruch heimste er nicht nur den McDonald`s-"Oscar" ein, den "Marketing Award 97", der ihm kürzlich im Sonnenstaat Florida verliehen wurde.

 

70 Millionen Hamburger "Mehr Gäste heißt mehr Umsatz und geringere Fixkosten", erläutert Mosher seine "Sparreform, die allen schmeckt". "Die Leute haben weniger Geld in der Tasche." Seit Juni ´97 bietet er jeden Tag einen anderen Sandwich für 2,99 DM. In einer massiven Werbekampagne verkündet Ostbayerns Burger-König seither seine Preis-Botschaft an die Fast-food-Gemeinde: "Meine Filialen sind bestens besucht ? zu Zeiten, in denen alles teurer wird." 70 Millionen Hamburger futtern Oberpfälzer Burger-Fans pro Jahr bei McMosher. Das sind jeden Tag 15.000 Brötchen. Gefragt sind eine ausgeklügelte Logistik, Berge von Hackfleisch und ein eingespieltes Personal. Je nach Saison arbeiten für Mosher 350 bis 550 Beschäftigte "überwiegend in Voll- und Teilzeit". Den Anteil der Aushilfen beziffert er auf weniger als fünf Prozent. "Wir würden mehr Leute auf 620-DM-Basis einstellen, aber bekommen niemanden", sagt Mosher, der eigens subventionierte Zimmer anbietet. "Für das Personal stehen 100 möblierte Wohnungen in Regensburg bereit." Für tonnenweisen Fleischnachschub sorgt die L&O Günzburg, eine Tochter der Südfleisch. Sie liefert laut Mosher nur deutsches Rindfleisch exklusiv an McDonald`s. "Die Herkunft der Tiere ist bis zum Bauern nachvollziehbar."

"Viel Huhn für wenig Mäuse" Aufgrund des Erfolgs soll Moshers "Burger-Initiative" unbefristet weiter laufen ? im Gegensatz zur deutschlandweiten Aktion, die vorerst bis Mitte Mai befristet ist. "Viel Huhn für wenig Mäuse" lautet sein neuer Slogan. Bei seinen Spots stellt sich der Großgastronom selbst vor die Kamera. "Weil es mir Spaß macht, und weil ich die Kosten für Schauspieler spare", sagt er zu seiner Filmrolle. "Neben dem Konzept muß die Verpackung stimmen", betont der Mann mit "Ketchup im Blut", wie er sagt. "Den aktuellen Jingle habe ich mit meinem Freund Eddy Irvine in der Karibik gedreht", verrät Mosher. Mit dem Formel-1-Fahrer Irvine verbindet "Mister Big Mäc" aus Regensburg auch die Liebe zu schnellen Autos der Marke Ferrari. Apropos: Zwei Renner aus Maranello parkt er im eigenen "Stall". Das Anpacken hat er dabei nicht verlernt. "Am 1. März habe ich meine sechste Filiale in Parsberg übernommen", erzählt Mosher, der weitere vier Filialen in Regensburg und eine in Obertraubling betreibt. "Der Ansturm auf das neue Haus war an einem Tag so groß, daß ich mich zwölf Stunden selbst an die Pommes-Station gestellt habe", sagt Mosher, der 1987 Lizenznehmer von McDonald`s wurde und die Regensburger Häuser in der Max- und der Vilsstraße kaufte.

Ketchup hat er im Blut Eigentlich begann die Erfolgsstory in Kalifornien. 1946 in San Fransisco geboren, erkannte Mosher früh das Motto einer US-Generation: "No car ? no girls" ("Kein Auto ? keine Mädchen"). "Mit 13 Jahren fing ich als Tellerwäscher in einem italienischen Restaurant an." Mit 15 Jahren stand sein erster Wagen vor der Tür, "ein Statussymbol an der High School", sagt er. Jahre später während eines Deutschlandtrips, absolvierte er an der Uni Germersheim eine Dolmetscherausbildung, wieder in den USA "baute" er sein Diplom in Philosophie ? ein brotloser Beruf. Eine Anzeige brachte Mosher dann zu McDonald`san den Grill, wo die Idee reifte, "daß man mit Hackfleisch richtig Geld verdienen kann". Mit diesem Plan kam er 1975 wieder nach Deutschland. Der Erfolg hat Mosher nicht satt gemacht. Für sein Burger-Reich sieht er nur eine geographische Grenze "40 Kilometer im Umkreis von Regensburg". "In den kommenden fünf Jahren will ich meine Kette auf zehn Häuser erweitern."



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