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McDonald's baut Mitarbeiterhaus

Umweltfreundliches Gebäude kostet rund 1,15 Millionen Euro

 

Mainburg (rh). Es wird zwar kein gelbes "M" auf dem Dach platziert sein, doch etwas besonderes ist das neue Mitarbeiterhaus von McDonald's schon. Es ist das umweltfreundlichste Gebäude in der Hopfenstadt überhaupt.

"Wenn Mitarbeiter gut wohnen, dann arbeiten sie auch gut", weiß Frank Mosher, Lizenz-Nehmer von McDonald's. Das größte Burger- und Fritten-Unternehmen ließ für sein Personal ein eigenes Haus mit sieben Wohnungen zu je 80 Quadratmeter errichten. "Unser Kerngeschäft mit Burger und Pommes, aber auch die Hygiene, können wird mit guten Mitarbeitern verbessern", betonte Mosher in seiner Rede am Mittwoch beim Richtfest.

Es können in dem 1,15 Millionen-Projekt 37 McDonald's-Mitarbeiter untergebracht werden. Vor allem ist die Wohngelegenheit aber für Azubis, Mitarbeitern aus den neuen Bundesländern, Managern, ausländischen Angestellten und Hotelfachschülern aus dem Osten gedacht, die hier während eines dreimonatigen Praktikums unterkommen. Durch diesen Aufenthalt sollen sie sich sprachlich und fachlich weiterbilden.

Das Personalhaus misst etwa 560 Quadratmeter Wohnfläche. Ende März diesen Jahres erfolgte der 1. Spatenstich, ab 1. November können die neuen Bewohner schon ihre Umzugskartons auspacken.

Warum dieses Haus so umweltfreundlich ist, hat viele Gründe. Auf dem Dach wurde eine Photovoltaikanlage mit einer Kapazität von 6,5 Kilowatt installiert. Hinzu kommt, dass das Regenwasser wieder für die Toilettenspülung und zum Gießen verwendet werden kann. Im Keller wird ein Blockheizkraftwerk eingebaut, das rund 5,5 Kilowatt Strom produziert. Das "Abfallprodukt Wärme" kann als Heißwasser und für die Heizung benutzt werden.

"Das Haus ist isoliert wie ein Kühlschrank", erzählt Bauherrin Annelie Mosher. Das so genannte Drei-Liter-Haus braucht demnach nur drei Kubikmeter Gas pro Quadratmeter und Jahr.



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