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"Hamburger-King" Frank Mosher:

Jede Menge Ketchup im Blut

 

Er ist 52 Jahre und im Sternzeichen der Waage geboren. Verheiratet, keine Kinder, hat aber viele Nichten und Neffen in Amerika. Für sie ist Onkel Frank der reiche Onkel aus Deutschland. Warum nicht einmal umgekehrt. Seine Erfolgsstory schreibt Frank Mosher mit McDonald's. 26 Jahre währt diese Ehe bereits. Vom Filialleiter bis hin zum Vize-Präsidenten für Gesamtdeutschland ackerte sich Mosher nach oben. Dann schaffte sich Frank Mosher sein eigenes "kleines" McDonald's Imperium. Seither ist er allgegenwärtig. Sein optimistischer Charakterkopf, strahlt aus sämtlichen Regensburger Medien. Mit seinen warmen Apfeltaschen und seinem treuen Hundeblick erwärmt er uns nicht nur die Hände, sondern auch das Herz.

Beckmann: Herr Mosher, für Werbung geben Sie jede Menge Geld aus.
Mosher: Werbung ist meine Leidenschaft ? ich kann nichts dafür.

Beckmann: Deshalb sind Sie auch der bayerische Präsident der McDonald's Werbe-Cooperative. Mit McDonald's haben Sie auf das richtige Pferd gesetzt.
Mosher: Ja, dafür bin ich auch dankbar. Ich habe viel gearbeitet, aber ich habe die richtige Wahl getroffen.

Beckmann: Sie sind Amerikaner.
Mosher: Nein ich bin Deutscher.

Beckmann: Oh Entschuldigung! Sie sind aber in San Francisco geboren.
Mosher: Ja, ich kam über den großen Teich, um in Deutschland dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten, mein Glück zu versuchen.

Beckmann: Ja ja, so ändern sich die Zeiten. Einst ging man hinüber ? jetzt kommen sie rüber. Sie haben ihr Glück gemacht. Sechs McDonald's Restaurants (Maximilianstraße ? in diesem Monat 20 Jahre -, Vilsstraße, Franz-Hartl-Straße, Friedenstraße, Obertraubling, Parsberg) betreiben Sie in eigener Regie auf Franchise-Basis. Frank Mosher ist McDonald's. Sein ganzes Denken und Tun, sein Leben, seine Identität, alles Ronald McDonald. So ist es doch, Herr Mosher?
Mosher: Ich bin mir McDonald's aufgewachsen. Ich liebe die Hamburger. Zu McDonald's zu gehen, das konnte sich jede Familie leisten.

Beckmann: Ihre Familie war nicht sehr betucht, vom Tellerwäscher zum Millionär, mit dieser Erfolgsstory können nicht nur andere aufwarten, gell?
Mosher: Mein Vater war ein kleiner Angestellter, meine Mutter Krankenschwester. Wir lebten in einer Gegend, in der sehr viele Leute sehr viel Geld hatten ? nur wir nicht. Ich war immer stark beeindruckt von den riesigen Swimmingpools, den tollen Autos und allem, was die hatten. Als Kind habe ich das nicht richtig verstanden, wie das ökonomisch geht.

Beckmann: Sie haben aber sehr schnell kapiert, wie das funktioniert.
Mosher: Ja, mit Arbeit erst einmal. Mit Rasenmähen und Fensterputzen bin ich zur ersten Kohle gekommen.

Beckmann: Davon haben Sie sich dann Ihre erste Aktie gekauft.
Mosher: Ja, eine Wrigley's-Chewing-Gum-Aktie.

Beckmann: Sie waren schon immer ein schlaues Bürschlein. Mit 13 Jahren waren Sie Aktionär und Tellerwäscher.
Mosher: In einem italienischen Restaurant hatte ich meine erste richtige Stelle als Tellerwäscher, Pizzaausträger und alle möglichen Geschichten. Jedes Wochenende bis in die Nacht. Das Geld habe ich gespart. Mit 15 Jahren hatte ich mein erstes Auto, mit 16 den Führerschein. Das geht in Amerika.

Beckmann: Jetzt waren Sie wer!
Mosher: Ja, weil auch in Amerika war das damals so: no car, no girls! Ein Auto in den 60ern, das Statussymbol Nummer eins.

Beckmann: Sie sind ja eigentlich Diplomphilosoph ? find ich witzig irgendwie.
Mosher: Ich auch. Mein Diplom hat übrigens Präsident Ronald Reagan unterschrieben. Der war damals Gouverneur von Kalifornien.

Beckmann: Und dann wollten Sie auch noch Rechtsanwalt werden.
Mosher: Aber nur zwei Semester lang, dann habe ich das Jurastudium wieder abgebrochen. Das war totlangweilig für mich.

Beckmann: Bei der US-Armee dienten Sie auch.
Mosher: Das war gut. Die Armee hat einen Haufen Disziplin in mein Leben gebracht. Die Armee hat mir auch mein Studium finanziert. Ich war im Finanzcorps und habe in den Katakomben von Fort Knox die Goldreserven bewacht.

Beckmann: Frank Mosher, immer schon nahe an der großen Kohle.
Mosher: Ja, das ist ein tolles Gefühl, wenn man so einen Berg Gold sieht.

Beckmann: Was haben Sie denn für eine Beziehung zum Geld?
Mosher: Eine ganz gute. Eigentlich bräuchte ich nie mehr zu arbeiten. Ich könnte sofort aufhören, aber McDonald's ist meine Lebensaufgabe. Ich möchte einmal zehn McDonald's haben.

Beckmann: Fehlen ja nur noch vier. In der Regensburger Szenerie trifft man Sie höchst selten. Mit den Schönen und "Reichen", den Wichtigen, haben Sie es nicht so.
Mosher: Ich bin nicht schön genug, habe nur eine schöne Glatze. Bin auch nicht wichtig und vielleicht nicht reich genug.

Beckmann: Na ja, Herr Mosher, ich gehe für Sie sammeln. Sie wohnen im Stadtwesten.
Mosher: Ja, am Rennplatz. Das Grundstück habe ich vom Johannes gekauft.

Beckmann: Regensburg mögen Sie?
Mosher: Ich bin Regensburger.

Beckmann: Sie engagieren sich finanziell sehr in der Ronald McDonald-Kinderhilfe. Selbst haben Sie keine Kinder. Es gibt also keinen Mosher-Nachfolger.
Mosher: Man kann nicht alles haben. Was nach mir passiert, wenn ich einmal nicht mehr da bin, ist mir egal. Ich lebe, daß ich ordentliche McDonald's führe. Spiel gerne Golf. Mache tolle Urlaube. Lese viel und gehe mal Schwammerlsuchen mit meiner Frau.



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