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Er ist der Burgermeister von Regensburg

(Die neue Serie im BLIZZ: Erfolgs-unternehmen und -unternehmer in Regensburg und Umgebung, die einmal ganz bescheiden angefangen haben. Heute: Frank Mosher, Chef der elf Mc Donalds in Regensburg)

 

Regensburg ? Warum hat er seinen Namen eigentlich nicht in Ronald McDonald ändern lassen? Ein Lächeln ist Frank Moshers Antwort. McDonald's ist sein Leben. Mit dieser Überzeugung, mit Begeisterung und Engagement hat es der gebürtige Amerikaner mit deutschem Pass zu einem der größten Lizenznehmer hierzulande gebracht. Elf McDonald's in und um Regensburg nennt er sein eigen. Nur noch in Oberbayern gibt es einen größeren Lizenznehmer
mit 25 Fastfood-Tempeln.

 

Als Gastronom mit Umsätzen, von denen die Kollegen in dieser Branche nur träumen, trifft der 57-jährige natürlich auch auf Neider. Das stört ihn aber genauso wenig wie die Kritik mancher an den McDonald's-Werbespots (jetzt auch im Rundfunk), bei denen er sich selbst in den Mittelpunkt rückt, denn: ?Ignorieren kann die niemand?. Ganz schön selbstbewusst. ?Ich stelle mich einfach gerne dar?, sagt Mosher auch zu seiner Frau, die mit seinen Werbe-Auftritten manchmal auch nicht so recht glücklich ist. Sie heißt Annelie und lebt seit 31 Jahren an Frank Moshers Seite.

In Germersheim, wo er sich zum Dolmetscher hat ausbilden lassen, vermietete sie dem jungen Mann einst ein Kellerzimmer in ihrem Haus. Jetzt wohnt noch die 83jährige Schwiegermama dort. Sie kocht pfälzisch deftig, wenn die Kinder kommen. 1975 kam Mosher für den US Fastfood-Riesen erstmals nach Deutschland. Damals gab es dort gerade 39 Filialen. Heute sind es 13.000, davon 250 in Bayern und elf in Regensburg, Mainburg, Abensberg, Kelheim Obertraubling und Parsberg.



Seine 12. Filiale will der expansionshungrige System-Gastronom in diesem Jahr noch eröffnen: Im Donau Einkaufszentrum. ?Das habe ich schon lange ins Auge gefasst?. Derzeit arbeiten für ihn je nach Saison zwischen 300 und 500 Mitarbeiter, darunter elf Azubis (bis auf einen künftigen Bürokaufmann alles Fachleute für Systemgastronomie). Ab 1. September kommen noch 15 dazu. Die meisten der jungen Leute hat er sich in den neuen Bundesländern zusammengesucht, ?weil ich hier nicht so viele bekommen konnte wie ich benötige?. Sie werden in eigenen McDonald's-Wohnungen untergebracht, die Frank Mosher eigens herrichten ließ.

Bei dem Unternehmer, der selbst einmal an Spüle Grill und Theke stand, haben alle, ?die Leistung bringen?, die Chance, Karriere zu machen. Schließ- lich ist es das Ziel vom Chef, ?einmal meinen gesamten Managementbedarf mit den eigenen Leuten abzudecken?.

Frank Mosher ist stolz auf sein Werk, das er in Regensburg 1986 (mit der Übernahme der Filiale an der Maximilianstraße) begann und noch lange nicht als vollendet sieht. ?Ich arbeite gerne?, sagt er.


Und dieser Mann arbeitet viel. Nicht selten, dass er überraschend morgens um 4 Uhr in einer seiner Filialen auftaucht, nach dem Rechten sieht und danach in aller Ruhe einen Doppel-Cheeseburger oder ein McRib verspeist. Ausschließlich aus der Küche von McDonald's ernährt sich der engagierte Botschafter des Weltunternehmens allerdings nicht. ?Ich liebe chinesische, bulgarische, mexikanische, japanische und italienische Küche. Doch wo Frank Mosher gerne in Regensburg speist, will er nicht verraten: ?Ich bin zu prominent?, sagt der Mann, der es genießt, wenn ihn die Leute mit OB Hans S chaidinger verwechseln. ?Dabei bin ich doch nur der Burgermeister?. Aber immerhin gehört Mosher der Partei des Oberbürgermeisters an. ?Ich bin sehr konservativ?, gesteht er.

Besonders wenn es um Geld geht. Niemals würde der Sohn eines Angestellten beim Arbeitsamt und einer Nachtschwester ?mehr Geld ausgeben, als ich verdiene?. Er lässt es lieber für sich arbeiten und das ganz offensichtlich mit Erfolg. Noch heute besitzt Frank Mosher eine Aktie, die er sich vom ersten selbst verdienten Geld auf den Rat seines Vaters hin kaufte. Frank war damals gerade zehn Jahre alt und das Papier kostete 80 Dollar. Mit den Dividenden hat er sich immer wieder neue gekauft, heute ist das Paket immerhin 29.000 US-Dollar wert. Im Gegensatz zu seinen beiden Brüdern (einer Sozialarbeiter, einer Lehrer) hat Geld verdienen schon in Franks frühester Jugend eine entscheidende Rolle gespielt. In der Gastronomie, genauer bei McDonald's hat er dann die Chance gewittert, sie bekommen und genutzt: ?Das war mein Glück?, sagt Mosher, der sich allerdings ständig um seinen Erfolg bemüht. Seine Restaurants müssen tipp topp sein, drinnen und draußen.

 

Für draußen läuft derzeit ein Wettbewerb, an dem sich die Azubis beteiligen: Sie pflegen die Außenanlagen der einzelnen Filialen, die schönste wird später prämiert. Beste Chancen hat die in der Deffreger Straße in Königswiesen. Drinnen darf es ebenfalls an nichts fehlen und ?Qualität, Service, Sauberkeit und Preise müssen stimmen?, sagt der Mann, der voller Optimismus in die Zukunft schaut: ?Hier in Regensburg werden wir noch alles erreichen?.

 



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